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Familienhebammen im Wandel der Zeit - Rückblick, aktueller Stand und Perspektiven
Von der Hebamme zur Familienhebamme - Auswirkungen auf das berufliche Selbstverständnis
Beides in:
Nakhla, D., Eickhorst, A., Cierpka, M. (2009) Praxishandbuch für Familienhebammen. Frankfurt am Main


Den Fuß in der Tür - und dann? Kooperation von Hebammen mit der Kinder- und Jugendhilfe. In: In Beziehung kommen - Kindeswohlgefährdung als Herausforderung zur Gemeinsamkeit.  Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren. Köln. Oktober 2008
Familienhebammen. In: Hebamme sage-femme levatrice spendrera.ch 5/2008: 4-6 (Offizielle Zeitschrift des Schweizerischen Hebammenverbandes). Nachdruck eines Artikels im Hebammenforum 7/2005



Präsentation Hebammen- Vertrauensaufbau oder Kontrolle?
Eine Präsentation auf der Fachtagung: Frühe Hilfen für Eltern und Kinder- mit den Eltern zusammenarbeiten aber wie? Koooperationstagung der Evangelischen Akademie Tutzing mit dem Nationalen Zentrum Früher Hilfen, 18.-20. April 2008

Problemfamilie - ein Fall für die Hebamme? In: Soziale Arbeit 3: 89-96
Abstract: Family midwives are a specialised branch of midwives, who are particularly trained in caring for high-risk clients. They assist families in critical social situations up to the first year of the baby's life. Apart from medical, nursing and psychological  aspects they are principally concerned with the social issues that parents are faced with. Because  their support is of a visiting, low-treshold nature they have convenient access to their clients. They act as guides to the families and if required they arrange for meetings with other cooperation partners within the relevant network.
Schneider, E. (Hrsg.):
Hebammen an Schulen
ein Handbuch
Mabuse Verlag 2008

Hebammen an Schulen sind eine gewohnte Erscheinung, wenn es  im Lehrplan um Schwangerschaft, Geburt und das Neugeborene geht. Für die Lehrerinnen und Lehrer sind Hebammen begehrte Expertinnen für diesen Bereich. Zahlreiche Hebammen-Mütter werden von den Lehrkräften ihrer Kinder eingeladen, eine Unterrichtseinheit zum Thema zu gestalten und ebenso zahlreiche Hebammen nehmen die Einladung gerne an. Das ist oft der Einstieg in eine ganze Reihe von Einsätzen, denn Hebammenunterricht kommt immer gut an! Damit verbunden sind aber auch Fragen wie: Wie macht man das? Wie sieht eine Unterrichtsvorbereitung aus? Was muss im Vorfeld geklärt werden? Was brauche ich an Informationen? Welches Anschauungsmaterial ist geeignet? Was nehme ich an Honorar? Auf diese und ähnliche Fragen möchte das vorliegende Buch eine Antwort geben. Neben Anleitungen zur Planung und Durchführung von Unterricht kommen Sexualpädagoginnen zu Wort und Hebammen, die aus verschiedenen schulischen und ähnlichen, pädagogischen Praxisfeldern berichten. Die Herausgeberin, selbst Hebamme, Pädagogin und erfahren in Hebammen-Unterricht, hat die Beiträge um einen Materialteil ergänzt. Somit liegt ein Handbuch vor, das für jede Hebamme, die den Schritt in den Klassenraum plant, zur Pflichtlektüre gehören sollte! (Klappentext) Mit Beiträgen von Helga Albrecht, Ingrid Löbner, Beate Martin, Ute Petrus, Magdalene Weiss u.a.


Bestellungen bei Eva Schneider, den Mabuse Verlag,oder jede Buchhandlung


Hebammen beraten Familien
Abschlussbericht der wissenschaftlichen Projektbegleitung
Herausgeber: Ministerium für Arbeit. Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen Rheinland-Pfalz
Verfasserin: Eva Schneider
hier bestellen: Bestellservice@masgff.rlp.de oder 06131 162016
hier herunterladen

Hebammen beraten Familien. Ein Projekt in Rheinland-Pfalz. In: Hebammen fördern Gesundheit- von Anfang an. Kongressband XI. Hebammenkongress. Leipzig.
ISBN-Nr. 978-3-00-02106-1









Familienhebammen - Chancen und Grenzen der aufsuchenden Begleitung
In: Entmutigte Familien bewegen (sich). Konzepte für den Alltag der Jugendhilfe bei Kindewohlgefährdung. Köln. ISBN 978-3-9811453-0-4










Das Projekt "Hebammen beraten Familien" im Rahmen der Initiative VIVA FAMILIA  S. 118-121

In: Die Hebamme  Heft 2 2007








Bedarf steigend, Ressourcen knapp S. 432-435


Alle wollen uns! S. 446-447

In: HebammenForum Heft 6 2007











Die Arbeit der Familienhebammen ist Prävention... In:

HebammenForum 2007 Heft 2 S. 381












Wie entstehen Zwillinge? Hebammen an Schulen.

In: Dr. med. Mabuse 2007 Heft März/April, S. 33-35, Frankfurt a. Main







Berufsbezogene Erweiterung der Beratungs- und Vermittlungskompetenz von Hebammen. Aufgaben der wissenschaftlichen Projektbegleitung "Hebammen beraten Familien".

In: KiTa aktuell. Fachzeitschrift für die Leitung von Kindertageseinrichtungen 2/07, Kronach






Die Hebammen- Frühwarnsystem als Kassenleistung? Die Rolle der Familienhebamme im Handlungsfeld und dem aktuellen Diskurs. S. 19-22

Nachgefragt: Die Familienhebamme. Ein Interview mit Eva Schneider S. 23

In: HebammenInfo 1/07, S. 19-22 Neustadt



Hebammen beraten Familien: Ein Programm macht Schule.

In: Hebammenforum 12/2006, S. 986-988. Berlin
Nehmen Sie Platz- zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt. S. 40-42

In: Dr. med. Mabuse 2006, Heft  Nr. 161 Mai/Juni 2006,
Frankfurt a.M.

Zeitintensive Betreuung von Risikofamilien. S.490;491

Qualifikation für verantwortungsvolle Aufgaben. S. 504-506

n: Hebammenforum 7/2005. Berlin


Informationen zur Familienhebammenerhebung

In: Hebammeninfo 5/2005, S. 65. Frankfurt a.M.







Bischoff-Wanner, C., Eberl, I., Mischke, C., Schneider, E., Schnepp, W., Schrader,C., Wagner, F.: Curriculum Weiterbildung Familiengesundheit für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung (für den internen Gebrauch in der Implementierungs- und Machbarkeitsphase 2005-2007)

Genügt die Hebammenausbildung für die Arbeit als Familienhebamme? S. 101- 103

In: Die Hebamme 2/2005, Stuttgart

Weiterbildung zur Familiengesundheitspflegerin. S.111

In: Hebammenforum 2/2005, Berlin

Familienhebammen. Die Betreuung von Familien mit Risikofaktoren.

Mabuse Verlag
, Frankfurt a. M. 2004, 2.Auflage 2006
mehr
Zwischen Geburtshilfe und Sozialarbeit. S. 54-56

In: Dr. Med. Mabuse 2004, Heft 5/6, Frankfurt a.M.
Das spezielle Handlungsfeld der Familienhebamme.

In: Kongressband X. Hebammenkongress 2004, Rheinstetten- Mörsch
 

 

 


Die Hebamme im öffentlichen Gesundheitsdienst.
In: Gesundheitsberichterstattung des Oberbergischen Kreises. 
(noch nicht veröffentlicht)
Borchard.C., Knoop, C., Schneider, E.: Weiterbildung Zur Familienhebamme - eine Vision für die Zukunft?

In: Hebammenforum 10/2003,  S.679-680. Bonn
Wenn Würde ein Wert würde... Medizin und Gewissen.

In: Hebammen Info 5/ 2001 ,S.45- 46. Frankfurt a.M.
Pränatale Diagnostik- Versuch einer ethischen Betrachtung.

In: Hebammeninfo 5/2000, S. 30-36. Frankfurt a.M.
Hebammen und Ärzte- ein schwieriges Verhältnis.

In: Dr. med. Mabuse 1997, Heft 11/12, S. 44-49. Frankfurt a.M.
Über Hebammen und Geburtshilfe- Gebärende und Helfende im Wandel der Zeitanschauung.

In: Frauenleben in Oberberg, S. 28-42. Gummersbach 1991





Adalbert, das Erdferkel (Belletristik)

In: AD HOC, Schülerzeitung des Hollenberg-Gymnasiums, Waldbröl,
Oktober 1976   (zum Lesen hier klicken)





Buch - Familienhebammen

Familienhebammen
Die Betreuung von Familien mit Risikofaktoren

160 Seiten
Mabuse Verlag 2004
ISBN 3-935964-53-6
€ 16,90
Abstract:
Familienhebammen betreuen als Angestellte des Gesundheitsamtes Schwangere, Familien, Mütter und deren Kinder, die ansonsten von den Angeboten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes nicht erreicht würden. Am „Rande der Gesellschaft“ leisten sie eine Arbeit zwischen Geburtshilfe und Sozialarbeit. Da sie keine nennenswerte Vorbereitung für diesen Einsatz bekommen, geht die Autorin im vorliegenden Buch der Frage nach, welche Arbeit Familienhebammen im Einzelnen verrichten, wie sie ihre Tätigkeit erleben und ob die grundständige Ausbildung für die Bewältigung dieser Aufgaben ausreicht.
Es entstanden Interviews von beeindruckender Intensität, die im empirischen Teil der Arbeit in zahlreichen Auszügen dargestellt sind. Dadurch entsteht nicht nur ein Bild von der Arbeit der Familienhebammen, sondern auch von der Gesundheitsarbeit mit vulnerablen Bevölkerungsgruppen allgemein und – nicht zuletzt – von der Gesellschaft schlechthin.
 
(Presse) Stimmen (auszugsweise):

"...Lesenswert für alle, die sich für die Arbeit in Risikofamilien interessieren und auch als Beispiel einer gelungenen qualitativen Forschung für den Hebammenebereich."

Bianca Keller in: Deutsche Hebammen Zeitschrift 1/2005


„...Das Verdienst dieser Arbeit liegt darin, erstmalig Struktur, Anforderungen und Handlungsfeld der Familienhebammen sowie ihre Verortung im Gesundheitssystem systematisch untersucht zu haben. Schneider setzt somit den Beginn für notwendige weitere Studien zu Fragen der präventiven Potenziale, der Aufgaben- und Tätigkeitsgebiete sowie des Nutzens und der Einsatzmöglichkeiten von Familienhebammen im Gesundheitssystem, sowohl in Abgrenzung zu anderen Berufsgruppen als auch in Zusammenarbeit mit ihnen wie bspw. Mit Familiengesundheitsschwestern.“
Prof.Dr. Martina Hasseler und Erika Feldhaus-Plumin, Berlin in: Die Hebamme 4/2004
 
„...Mit dem Buch liegt erstmals eine wissenschaftliche Untersuchung des speziellen Handlungsfeldes der Familienhebammen vor.(...) So ist dann auch die umfangreiche Analyse, in die zwanglos Interviewausschnitte eingefügt sind, wirklich spannend zu lesen. Schließlich wird am Extrembeispiel der Risikogruppen besonders deutlich, wie eng die körperliche und seelische Gesundheit von Schwangeren, Müttern und Säuglingen mit psychosozialen Einflussfaktoren verbunden sind. (...) Die freiberuflich tätige Hebamme wird für ihre Arbeit davon profitieren, denn die Grenzen zwischen ihrer Klientel und der von Familienhebammen sind fließend. Das Gleiche gilt für die Kreißsaalhebamme, die bei der Geburt mit den betroffenen Risikogruppen zu tun hat. Somit ist dieses Buch in mehrfacher Hinsicht eine lohnende Lektüre!“
Hella Köster, Hebamme und Dipl. Medizinpädagogin, Hebammenschule Duisburg in: Hebammenforum 9/ 2004 
 
„...Familienhebammen sind ein Zweig des Hebammenberufes, in dem der präventive Charakter der Hebammenarbeit besonders deutlich wird. Sie sind Mitarbeiterinnen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, bisher leider nur in wenigen Bundesländern, und leisten nicht nur geburtshilfliche Arbeit mit dem Ziel einer niedrigen Säuglingssterblichkeit, sondern auch Sozialarbeit am Rande der Gesellschaft, in einem Milieu also, das durch Aids, Drogen, Rechtsbrüche und Armut geprägt ist. (...) Mit der Familiengesundheitsschwester bestehen deutliche Schnittstellen, so dass die Politik gefordert ist, das „Rad nicht neu zu erfinden“. (...) Denn die Form der aufnehmenden Betreuung ist gesundheitspolitisch enorm wichtig und präventiv besonders wirksam. (...) Das hier dargestellte Forschungsprojekt ist es wert, sowohl Lehrenden als auch Sozialpolitikern als Argumentationsgrundlage zu dienen....“
Prof. Dr. Med. H. Schulte- Wissermann, Klinikum Krefeld, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin in: Kinderkrankenschwester 10/ 2004
 
„Sorgfalt, gründliche Recherche und lebhaftes Interesse an diesem “speziellen“ Bereich des Hebammenberufes machen die vorliegende Arbeit fast zu einer Würdigung der Familienhebammen. Darüber freue ich mich sehr und danke der Autorin Eva Schneider!
Familienhebammen waren lange Zeit, ähnlich wie die gesellschaftlichen Bereiche, in denen sie vorrangig arbeiten, am Rande des Interesses angesiedelt – innerhalb und außerhalb ihrer Berufsgruppe. (...) Dieses Buch zeigt die beachtlichen Potentiale des Arbeitsfeldes der Familienhebammen und arbeitet in einer verständlichen und überzeugenden Weise, die Zukunftstauglichkeit dieses Konzeptes heraus. Seine oberste Priorität, die Prävention in problematischen gesellschaftlichen Zusammenhängen und sozialen Brennpunkten in Form von aufsuchender Betreuung, macht es zu einem gesundheitspolitisch wichtigen Beitrag, in einer Zeit, in der die Prävention ganz oben auf der Agenda der Politisch Verantwortlichen steht....“
Magdalene Weiß, Präsidentin des BDH, Tübingen 2004 (Geleitwort)
 
„Die Arbeit von Familienhebammen als spezielles Handlungsfeld der Gesundheitsarbeit ist in der Öffentlichkeit und auch in der Fachöffentlichkeit im deutschsprachigen Raum weithin unbekannt! Berichte und Erkenntnisse dazu liegen eher sporadisch vor und es fehlte bislang sowohl eine theoretische und historische Aufarbeitung als auch eine adäquate explorative Arbeit zur Beschreibung dessen, was Familienhebammen tun. (...) Von daher ist der vorliegende Beitrag von Eva Schneider als wissenschaftliche Abhandlung und zugleich als Würdigung der Arbeit von Familienhebammen längst überfällig. Der Autorin ist es gelungen, in vorbildlicher Art und Weise ein detailliertes und einfühlsames Bild dieser Arbeit mit und für schwangere Mädchen und Frauen in sozial problematischen Lebenslagen nachzuzeichnen. (...) Hervorzuheben ist auch, dass die Verfasserin Erkenntnisse, die sie aus vielfältigen und kreativ aufgesuchten Quellen zusammenträgt, transparent und damit zugleich leserfreundlich aufarbeitet. So entstehen einige tabellarische und informative Auflistungen etwa über die wichtigen Modellprojekte, die es zu den Familienhebammen in verschiedenen Bundesländern in der Vergangenheit gegeben hat. Durch die Darstellung der Ergebnisse insbesondere aus den Interviews mit Familienhebammen entsteht sukzessive eine Scharfzeichnung dieses Handlungsfeldes, dessen Besonderheit gerade nicht in einer Spezialisierung, sondern eher in einer Generalisierung zu liegen scheint. Familienhebammen vollziehen in aller Regel mehrere Berufe der Gesundheits- und Sozialarbeit gleichzeitig und stehen oft alleine da. Sie arbeiten unter besonders schwierigen Arbeitsbedingungen und sind nicht selten unerwünscht. Dennoch müssen sie so etwas wie vertrauensvolle Arbeitsbeziehungen zu den Schwangeren, Müttern und ihren Familien aufbauen, um überhaupt etwas erreichen zu können. Die Eigentümlichkeit des Arbeitsfeldes in besonders schwierigen Handlungsräumen wird nachdrücklich deutlich, als es während eines der Interviews offensichtlich zu einem Schusswechsel in der angrenzenden Methadonausgabestelle kommt. Die Ergebnisse der Handlungsanalysen münden konsequenter Weise u.a. in der Überlegungen, eine eigene und systematische Weiterbildung für Familienhebammen zu schaffen, in der Hebammen das fehlende Wissen und die dringend benötigten Fähigkeiten grundlegend und vorbereitend vermittelt werden. (...) Mit ihrer Analyse liefert Eva Schneider einen hilfreichen Beitrag für verschiedene berufs- und sozialpolitische Diskurse. Zum einen wird eine bereits konkretisierte, aber leider in Vergessenheit geratene Interventionsmöglichkeit bei sozial benachteiligten, schwangeren Mädchen und Frauen wieder in die Debatte eingebracht. Damit lenkt die Autorin zu Recht exemplarisch das Augenmerk auf die Gesundheitsarbeit mit den sogenannten vulnerablen Bevölkerungsgruppen, die auch heute noch allzu oft ausgeblendet werden. Und dies ist nicht nur ein Problem der Familienhebammen im Vollzug ihrer Arbeit, sondern es ist insgesamt ein Problem der Gesundheitsfachberufe, ja der Gesellschaft im Allgemeinen.(...) Zum anderen fügt sich das Buch nahtlos in den erneut aufkommenden und dringend notwendigen Diskurs um die Verstärkung präventiver Ansätze der Gesundheitsarbeit ein. Die sozial- und gesundheitspolitische Debatte hat die ernsthafte und nachhaltige Konzeptionalisierung präventiv-therapeutischer Interventionen wieder- und neuentdeckt und fordert innovative und wirksame Ansätze ein. Wir halten fest, dass man dazu nicht immer das Rad neu erfinden muss, sondern mitunter auch durch einen gezielten Blick zurück gute Ansätze und Erfahrungen wiederbeleben kann.Dem Buch wünsche ich zahlreiche Leserinnen und Leser, denn es ist lehrreich nicht nur für Familienhebammen, sondern für alle, die ein besonderes Interesse an den Gesundheits- und Sozialberufen haben. Es ist für Studierende und Lehrende insbesondere der gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengänge interessant, denn es stellt eine gelungene, wissenschaftliche Abhandlung aus dem qualitativen Formkreis dar. (...) Weitere Berufs- und Sozialpolitiker/innen sollten dieses Buch zur Kenntnis nehmen und in ihre Argumentationen aufnehmen...“
Prof. Dr. phil. Frank Weidner, Köln, Februar 2004 (Geleitwort)
 
„Herzlichen Dank für Ihren Brief vom 26.Mai mit dem beiliegenden Exemplar des Buches „Familienhebammen“. Ich habe mit großem Interesse darin gelesen, es ist eine schöne Studie geworden. Ich werde sie hier in der Lehre miteinsetzen.“
Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften
 
Bestellungen über: www.mabuse-verlag.de , die Autorin oder über jede Buchhandlung!

 

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